Trenchcoats – klassisch von Audrey bis Sherlock

by Redaktion on 6. März 2010

„Schau mir in die Augen Kleines!“ haucht Humphrey und stellt den Kragen seines Trenchcoats auf. Nicht erst seit Casablanca sind Trenchcoats ein Klassiker der Mode- und Popkultur. Auch Audrey in „Breakfast at Tiffany‘s“ trägt den Mantel – natürlich Holly-Golightly-mäßig mit Ballerinas und Sonnenbrille. Der Trenchcoat ist einfach Ausdruck von klassischer Eleganz und Stil… Zumindest in den allermeisten Fällen, wenn man von bodenlangen Lederunfällen wie in Matrix und der Vorliebe von sogenannten „Blitzern“ für die Bindemäntel absieht.

Als Erfinder des Trenchcoats wird meistens Burberry gehandelt, aber auch Aquascutum erhebt Anspruch auf die Erfindung des Klassikers. Fest steht, dass der Trenchcoat im ersten Weltkrieg bekannt wurde, als er von britischen Soldaten getragen wurde. Kennzeichen des Trenchcoats sind der meist leichte Stoff, der klassischerweise in Beige gefärbt ist  und der Binde- oder Schnallengürtel, der in der Taille sitzt. Außerdem haben die meisten Trenchcoats einen schönen Kragen, der sich herrlich zum Aufstellen und unauffälligen Spionieren eignet, sind knielang oder länger und haben eine doppelte Knopfreihe.

In jeder Farbe und Variation strahlen Trenchcoats doch immer das gleiche aus: Moderne Dynamik. Jede, und ich meine wirklich jede, Frau in einem Trenchcoat wirkt elegant und klassisch. Zurzeit ist Emma Watson das neue Gesicht (und auch der Körper) für Burberry und auch die noch junge Schauspielerin wirkt in dem Trend-Kleidungsstück gleich erwachsener und sehr elegant.

Auch toll an Trenchcoats sind, dass sie uns in zahlreichen Situationen mit ihrer Audrey-Aura umgeben. Zur Slimjeans und Highheels, oder Ankle-Boots mit Absatz passt der Trenchcoat auch bei kühleren Temperaturen in den Alltag, glockenförmige Trenchcoats sehen toll zu Kleidern aus. Allgemein eignet sich der Trench zum Ausgehen auch über Partykleider und zu Pumps. Und zum Businessoutfit passt der Trenchcoat sowieso wie kein anderer.

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